Alles ist ein Katzenklo

Um Schatzi vom Wildpinkeln bzw. -kacken abzubringen, hatten wir bereits beim letzten Großeinsatz ein riesiges „Reifenklo“ unterhalb der Kletteranlage platziert. Dieses nahm er jedoch erst an, als wir den Spielsand gegen Katzenstreu tauschten.
Das Reifenklo anzunehmen heißt ja aber nicht, dass man nicht trotzdem unter die Büsche machen kann. Selbst ein weiteres Katzenklo, unterhalb der Büsche hielt Schatzi nicht vollends davon ab, nebenher das „große Katzenklo“ zu nutzen. Hier musste eine Lösung her…

Kletterparadies

Obwohl Schatzi zufrieden und glücklich wirkt, hält sich bei mir eisern ein Rest schlechtes Gewissen darüber, dass er nicht mehr als Freigänger in der Eifel leben kann. Deshalb packt mich wohl auch jedes Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen der Drang, sein kleines Reich wieder etwas schöner zu machen. Die Ideen sind mir bislang zum Glück noch nicht ausgegangen. In diesem Jahr habe ich mal wieder unseren Lieblingsförster angeschnorrt und um ein paar große Äste gebeten. Nach einer abenteuerlichen Rundfahrt durch…

Frustpinkler

Mir scheint, es war gestern, dass ich voller Stolz von unserem schönen Innenbereich zum Freigehege berichtet habe. Ich war eigentlich auch sehr zufrieden mit Schatzis Wohnzimmer, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Im vergangenen Jahr verlor Schatzi plötzlich an Gewicht und gefiel mir auch ansonsten nicht so gut. Wir suchten den Tierarzt auf und ließen zunächst ein großes Blutbild machen. Die Nierenwerte waren „grenzwertig“, aber nicht ursächlich für die vorhandenen Symptome – so sagte der Tierarzt.

Ein kuscheliger Innenbereich zum Außengehege

Da Schatzi den Aufenthalt in der Wohnung eher als beängstigend empfindet, zieht er es vor, unter freiem Himmel zu leben. In seinem Außengehege ist er zufrieden und glücklich. Obwohl ein Teil des Geheges überdacht ist und so ein Schutz vor Witterungseinflüssen gegeben ist, braucht es für die Wintermonate einen geschützten Bereich. In diesem sollte er einen trocken, frostfreien Platz zum Kuscheln und Schlafen finden.
Aus diesem Grund haben wir einen Teil unserer Garage abgeteilt und an ihn abgetreten.

Aus dem Eiche-Ast ist ein Kletterbaum geworden

Den dicken Ast zu einem Kletterbaum umzufunktionieren war schon eine kleine Herausforderung, denn Naturmaterial ist eben keine Maßanfertigung. Die neue „Beute“ so in das vorhandene Kletterangebot zu integrieren, dass es Katze und Frauchen gefällt, war also eine recht spannende Aufgabe. Als ich den Ast neulich aus dem Küchenfenster heraus beäugte und gedanklich schon einen Kletterbaum daraus baute, entdeckte ich eine größere, frische Bruchstelle. Hier war offenbar beim Sturz eine dicke Verzweigung des Astes abgebrochen.

Neues Baumaterial, echt Eiche :)

Vor einigen Wochen haben wir begonnen unser Freigehege zu renovieren und das Beschäftigungs- und Kletterangebot zu erweitern. Der große Spindelstrauch war trotz Zurückschneiden immer noch krank und so haben wir entschieden, uns von ihm zu trennen. Da die Deuzie daneben bereits seit längerem umzukippen drohte, musste auch sie unserem neuen Kletterangebot weichen.
Nun war eine schöne große Lücke zwischen den noch vorhandenen Büschen entstanden, die es zu füllen galt.

Großeinsatz im Katzengehege

Wer schon ein wenig in unserem Blog gelesen hat, der kennt vermutlich bereits die Geschichte von Schatzi, seinem Katzengehege und wie es dazu kam. Diesen Sommer feiert das Katzengehege bereits seinen 3.Geburtstag und auch wenn sich das gar nicht so alt anhört, hat das stattliche Freiluftdomizil in Teilbereichen schon ganz schön gelitten. So brauchte z.B. das ganze Holzkonstrukt einen neuen Anstricht und die rostig gewordenen Estrichmatten mussten dringend mit Rostschutzfarbe behandelt werden, damit sich die…

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