Husch ins Körbchen

Eine Korbhöhle fürs Freigehege

Der vergangene Winter war mal wieder lang genug, um viele neue Ideen für unser Katzengehege auszuhecken. Sobald die ersten wärmeren Tage da waren, habe ich begonnen, diese in die Tat umzusetzen.
Da im Wettstreit Katze vs. Blog die Katze bei mir immer klar die Nase vorn hat, stehe ich nun vor dem „Problem“, dass ich gar nicht weiß, worüber ich zuerst schreiben soll, um euch so halbwegs auf das Laufende zu bringen. Beim heutigen „Eene meene Mopel“ ist der…

Ein Weidenkorb als Kuschelplatz für Katzen

Der vergangene Winter war mal wieder lang genug, um viele neue Ideen für unser Katzengehege auszuhecken. Sobald die ersten wärmeren Tage da waren, habe ich begonnen, diese in die Tat umzusetzen. Da im Wettstreit Katze vs. Blog die Katze bei mir immer klar die Nase vorn hat, stehe ich nun vor dem „Problem“, dass ich gar nicht weiß, worüber ich zuerst schreiben soll, um euch so halbwegs auf das Laufende zu bringen.

Beim heutigen „Eene meene Mopel“ ist der Weidenkorb übrig geblieben, deshalb stelle ich euch zuerst Schatzis neuen Kuschelplatz vor.

Weidenkorb als Kuschelplatz für Katzen

Das benötigte Material für Schatzis neues Kuschelplätzchen ist sowohl von der Menge, als auch vom Preis her überschaubar. Wer den Korb als Plätzchen in der Wohnung herrichten will, wird sich vermutlich für die etwas teurere Variante entscheiden. Wir haben die Gartenausführung genommen und sind damit sehr zufrieden.


Material

1 Weidenkorb  ca. 10,00-12,00 € (in meiner Heimat sagt man Kiepe)
1 Jutesack 2,50 € (Raiffeisen hat Säcke in guter Qualität)
1 kleine Rolle Jutegarn
2-3 Schrauben mit Unterlegscheiben (nur bei Befestigung des Korbes)
2-3 Hand voll Stroh (oder anderes Polstermaterial)

Damit ich den neuen Kuschelplatz später wunschgemäß in einer Astgabel befestigen kann, habe ich mir zunächst zwei Knüppel gesucht und diese so unterhalb der Astgabel befestigt, dass später die Kiepe darauf liegen kann.

Der Korb selbst ist denkbar einfach herzustellen. Die Folie, die sich im Korb befand, habe ich dort belassen. Sie schützt zum Einen den Sack vor Feuchtigkeit von außen und zum Anderen verhindert sie, dass das Stroh durch den Korb nach außen rieselt.

Den Jutesack habe ich einmal nach außen umgekrempelt, bis er gut die Korbhöhe erreicht hatte. Dann habe ich ihn einach in die Kiepe gestellt und am oberen Rand mit der Juteschnur in Abständen von ca. 10-15 cm fixiert. Den Sack kann man dabei ruhig etwas zusammenraffen. Das wirkt optisch schön kuschelig.

Bevor der Sack komplett am Korbrand befestigt ist, wird der Bereich, der später als Liegefläche dienen soll, mit etwas Stroh ausgepolstert. Dann noch den restlichen Sack am Rand des Korbes befestigen.

Zu beachten ist dabei eigentlich nur, dass man den Schwanz eventuell anwesender Katzen nicht gemeinsam mit dem Sack am Korbrand festknotet.

Nachdem unser Kuschelkorb soweit fertiggestellt war, musste er nur noch auf dem vorbereiteten Ast fixiert werden. Hierzu habe ich zwei einfache Holzschrauben mit Unterlegscheiben verwendet und ihn an 2-3 Stellen unauffällig verschraubt.

Dann war es auch schon Zeit für die Gütekontrolle und Abnahme des Projekts. Wie man sieht, ist dies gut über die Bühne gegangen und Schatzi hat schnell begriffen, wofür dieses neue Ding gut ist.

Das wars auch schon wieder von meiner Seite. Wenn euch der Beitrag gefallen hat, lasst uns doch einen netten Kommentar da. Wir würden uns sehr freuen.

Übrigens

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